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Sie
werden in drei Qualitäten eingeteilt. Massgebend ist der Grätegehalt und die Zartheit
des Fleisches.
1. Qualität: Forellen, Felchen, Röteli, Äschen.
Diese fische werden auch Edelfische genannt. Man erkennt sie an der kleinen Fettflosse,
die zwischen Rücken- und Schwanzflosse liegt. Sie haben sehr wenig Gräte und können
nach Belieben zubereitet werden.
2. Qualität: Barsche (Egli), Zander, Hechte, Aale, Trüschen, Karpfen und
Schleien.
Diese Fische werden mit Vorteil gedämpft, gebraten oder gebacken.
3. Qualität: Alet, Nasen, Barben, Brachsmen.
Sie werden auch Ruchfische genannt. Sie haben am meisten Gräte und werden daher mit
Vorteil filetiert zubereitet.
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